Die Sorge ist eine natürliche Reaktion des Körpers, bei der die Nebennieren in den Blutkreislauf freigesetzt werden Adrenalin и Kortisol. Zu diesem Zeitpunkt bereitet sich der Körper auf eine Aktion vor, das Herz schlägt schneller und die Atmung wird flacher. Um das Angstniveau schnell zu senken, ist es notwendig, die parasympathischen Nervensystemsder für Entspannung und Erholung zuständig ist.
Atmungstechniken
Die Atmung ist das schnellste Werkzeug zur Beeinflussung des emotionalen Zustands. Wenn wir unser Ein- und Ausatmen bewusst verlangsamen, erhält das Gehirn ein Signal, dass die Gefahr vorüber ist.
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Die Quadratische Methode. Atmen Sie viermal ein, halten Sie den Atem viermal an, atmen Sie viermal aus und halten Sie wieder inne. Dies hilft, Ihren Herzrhythmus auszugleichen.
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Verlängerte Ausatmung. Versuchen Sie, die Ausatmung doppelt so lang wie die Einatmung zu machen. Dies aktiviert die Vagusnervwas den Grad der Anspannung sofort reduziert.
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Bauchatmung. Legen Sie Ihre Hand auf Ihr Zwerchfell und achten Sie darauf, dass sich das Zwerchfell beim Einatmen hebt, nicht die Schultern. Dadurch wird das Blut besser mit Sauerstoff versorgt und Muskelverspannungen werden gelöst.
Körperliche Methoden zur Lösung von Spannungen
Die Energie des Stresses muss über den Körper abgebaut werden. Wenn sie im Körper verbleibt, können sich Ängste zu langfristigen Ängsten entwickeln.
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Temperatur-Kontrast. Waschen Sie Ihr Gesicht mit kaltem Wasser oder halten Sie Ihre Hände unter den Wasserhahn. Ein plötzlicher Temperaturwechsel lenkt die Aufmerksamkeit des Nervensystems und verringert die Intensität des Erlebnisses.
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Entspannung der Muskeln. Spannen und entspannen Sie abwechselnd verschiedene Muskelgruppen so weit wie möglich an, beginnend mit den Füßen und endend mit dem Gesicht. Nach der starken künstlichen Anspannung folgt eine Phase der tiefen natürlichen Entspannung.
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Bewegung. Ein einfacher zügiger Spaziergang oder eine Reihe von Kniebeugen können helfen, überschüssige Stresshormone abzubauen.
Informationen zu Hygiene und Ernährung
Was wir in Stresssituationen zu uns nehmen, wirkt sich direkt auf die Geschwindigkeit der Erholung unseres emotionalen Hintergrunds aus.
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Entzug von Stimulanzien. In Momenten der Erregung ist es besser, auf Koffein und stark zuckerhaltige Getränke ganz zu verzichten, da sie das Nervensystem nur anregen.
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Wasserhaushalt. Normales, reines Wasser trägt zur Aufrechterhaltung des Stoffwechsels bei und verringert die Konzentration von Hormonabbauprodukten im Blut.
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Lebensmittel mit Magnesium. Nüsse, Samen und dunkle Schokolade unterstützen das Nervensystem und machen es widerstandsfähiger gegenüber äußeren Reizen.
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Minimierung der Bildschirmzeit. Die ständige Aktualisierung Ihres Newsfeeds hält Ihr Gehirn in „Alarmbereitschaft“, daher ist es am besten, Ihr Smartphone für die Erholungsphase wegzulegen.
Die Fähigkeit, sich schnell wieder ins Gleichgewicht zu bringen, lässt sich durch regelmäßige Anwendung einfacher Körper- und Atemübungen trainieren.

